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Frühlingstreffen 2015 ScBE - Besuch der Beatushöhlen: Über den Röstigraben mit dem SAAB Club de la Romandie

Hilde Peeters 20.06.2015

Bei leicht durchzogenem Wetter trafen wir uns, 20 Mitglieder des SAAB Club de la Romandie und Organisator und 7 Mitglieder des SAAB Club Sektion Bern, um 10.30 bei der Schiessanlage Brünnlisau bei Wimmis. Dies war ein Novum, da der SAAB Club de la Romandie nicht zum gesamtschweizerischen SAAB-Club zählt. Zur Einstimmung und zum ersten warm werden war ein Apéro organisiert. Von Berner Seite wurde Hobelkäse und Züpfe gespendet und von der Seite der Romandie würden aus jedem Mitgliedskanton Wein offeriert. Da der Jura aber keinen Wein hat, wurde diesem das Alkoholfreie zugeordnet. Durch den Apéro wurde die Stimmung befreit von anfänglicher Scheu und man kam sehr intensiv ins „brichten“, sodass die Zeit wie im Flug verging und es schon Zeit wurde, aufzubrechen zum nächsten Treffpunkt, dem Restaurant Hirschen in Wilderswil. Gemütlich führen wir in einem mehr oder weniger geschlossenen Konvoi dorthin. Auf dem Gelände der Growa konnten wir alle parkieren. Zu Fuss ging es dann zum Restaurant Hirschen, wo uns der nächste Apéro erwartete mit Walliser Spezialitäten. Zum Mittagessen erwartete uns eine Spezialität des dortigen Restaurants, nämlich Heusuppe und Riesenhamburger am Stück. Es gaben sich alle Mühe, diesen Berg an Fleisch, Brot und Salat zu bewältigen. Aber die wenigsten schafften es.

Das Servicepersonal hatte dann aber schon die Alufolie bereit, um Reste mitzugeben, für diejenigen, die wollten. Für sie war es nicht das erste Mal und sicher nicht das letzte Mal. So gestärkt ging es dann weiter zu den Beatushöhlen, bei denen aber nicht mehr alle dabei waren. Vom Parkplatz ging es zu Fuss hoch zu den Höhlen, womit wir dann schon unseren Verdauungsspaziergang getätigt hatten. Selbst eine Frau mit Fussschiene machte sich an den Aufstieg und kam glücklich oben an. Die Führung durch die Höhle wurde von einem charmanten Fräulein namens Noëmi geleitet, die uns auf die verschiedenen Eigenheiten der Höhle aufmerksam machte. Gegen halb sechs verabschiedeten wir uns dann von den Kollegen der Romandie, und traten unseren Heimweg wieder an. Es war ein sehr interessanter Tag und sicher wiederholenswert. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die Organisation des Tages bei Valentine und Konrad Friedli bedanken, die alles bestens arrangiert hatten.